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Pressestimmen und Kommentare

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Interview mit Miriam Küllmer-Vogt zur ihrer Rolle als "Katharina von Bora"http://www.miriamkuellmer.de/10.html

Bonhoeffers große Liebe... Hochachtung für dieses gelungene Stück

Meine Hochachtung für dieses gelungene Stück, die Musik und die schauspielerische Darstellung der Maria von Wedemeyer-Weller.

(Wilfried Schulz, Medienbeauftragter der Internationalen Bonhoeffer-Gesellschaft) 

 

Wenn Engel lachen... Der krönende Abschluss eines erfolgreichen Werte- und Wirtschaftskongresses.

(Michael Reuter, Fokus-O, Mai 2017)

 

Wenn Engel lachen... Beeindruckend und zu Herzen gehend

Wir haben zu danken für einen beeindruckenden und zu Herzen gehenden Abend.

(Pfarrerin Christiane Monz-Gehring, 29.4.2017)

 

Humorvoller Blick auf den Reformator

Die Darstellerin vom Theater Zauberwort aus der Region Frankfurt fesselte das Publikum mit ihrem ausdrucksstarken Schauspiel und der schönen Stimme. (...) Eindrucksvoll werden im Kammermusical die Zweifel Katharina von Boras an der Theologie der Reformation deutlich – ist sie wirklich von Gott allein aus Gnade geliebt und ist sie als freier Mensch geschaffen? Hat die Reformation nicht am Ende Krieg und Bauernaufstände gebracht? (...) „Wenn Engel lachen“ bringt den Besuchern Geschichte nahe – mit frischen Texten, einem humorvollem Blick auf den Reformator Martin Luther und einer befreiten Frau, die ihr Leben selbst gestaltet. Mit viel Beifall verabschiedete das Publikum die Künstlerin und ihre Begleitung.

(Hannoversche Allgemeine, 21.2.2017)

 

Kraftvoll, ausdrucksstark und sprühend vor Lebensfreude

Kraftvoll, ausdrucksstark und sprühend vor Lebensfreude brachte Küllmer-Vogt mit musikalischer Begleitung durch Gernot Blume das Leben der Katharina von Bora auf die Bühne. Küllmer-Vogt erhielt für dieses beeindruckende Singspiel stehenden Applaus.

(Fränkische Landeszeitung FLZ Nr. 34, 10.2.2017)

 

Gefühlt ganz nah dran

Ein beeindruckender Ein-Frau-Abend: Miriam Küllmer-Vogt steht als Katharina die vollen zwei Stunden allein im Rampenlicht. (...) Unterhaltsam, kraftvoll, witzig und stimmlich wunderschön. Das Publikum lachte und litt mit ihr.

(http://www.kirchenkreis-siegen.de/?katid=1&newsid=1135)

 

Sprühte vor Lebenslust

Miriam Küllmer-Vogt als Katharina von Bora sprühte vor Lebenslust. Selbstbewusst konnte sie Luther die Meinung sagen und über den glauben streiten.

(www.ekagger.de)

 

Eine historische Liebesgeschichte verzaubert die Zuschauer

Miriam Küllmer-Vogt vom „Theater Zauberwort“ stellte auf minimalistischer Bühne mit Witz und Leidenschaft die Liebesbeziehung zwischen Katharina und Martin Luther, eng an den historischen Fakten angelegt, dar. (...) Im Dialog mit imaginären Personen, symbolisiert durch einen leeren Stuhl oder als Bild auf einer Staffelei, sang, weinte und lachte Küllmer-Vogt als Katharina von Bora über die ganze Spielfläche und führte die Zuschauer so in das Wittenberg von 1524.

(Ann-Catrin Brey, https://www.az-online.de, 14.11.2016)

 

Energiegeladen

Ein weiterer Höhepunkt des Abends war das Kammer-Musical „Wenn Engel lachen. Die unverhoffte Liebesgeschichte der Katharina von Bora“. Die Theologin und Sängerin Miriam Küllmer-Vogt brachte den Text ihres Mannes Fabian Vogt mitreißend auf die Bühne. Energiegeladen sauste sie als 25-jährige, eigenwillige Katharina von Bora über die Bühne und in das Leben und Herz des ehrenwerten Professors Martin Luther hinein.

(Harald Knoop, http://www.rundschau-online.de/25003734, 31.10.2016)

 

„Bonhoeffers große Liebe“: Überzeugendes Spiel

Schon bei den Proben nimmt der Zuschauer Küllmer-Vogt das Schicksal der Maria von Wedemeyer schnell ab. Sie vermittelt den jungen Backfisch, der mit Bonhoeffer seinen ersten Spaziergang Arm in Arm unternimmt, genauso gut wie die spätere verzweifelte Partnerin, die um sein Leben bangt, als herauskommt, dass der Theologe an der Vorbereitung des Attentats auf Adolf Hitler beteiligt gewesen ist und deshalb ins Gefängnis kommt.

(Andrea Rosenbaum, Taunuszeitung, 27.10.2016)

 

Lebenslust und Glaubensstärke

Ein leerer Stuhl reichte Miriam Küllmer-Vogt, um Martin Luther als Gegenüber lebendig werden zu lassen. „Ich kann wieder glauben, dass Gott es gut mit mir meint“, singt sie nach ihrer Flucht aus dem Kloster. Das Publikum wurde Zeuge ihrer Lebenslust und ihrer Glaubensstärke: „Manchmal habe ich das Gefühl, in mir ist viel mehr Glaube als in Luther. “ (...) Nach historisch verbrieften Liebenswirren ist ihr Herz am Schluss mit Liebe für Luther gefüllt.  Sie singt: „Am Ende bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei, aber die Liebe ist die Größte unter ihnen.“

(Judith Thies, www.ekagger.de, Oktober 2016)

 

Ausnahmetalent

Wie kann eine einzige Frau mit einem einzigen Instrumentalisten ein Musical spielen? Noch dazu die komplexe Geschichte der Katharina von Bora, der Ehefrau von Reformator Martin Luther? Antwort: Sie kann es einfach. Miriam Küllmer-Vogt ist ein Ausnahmetalent. Kaum auf der Bühne, gewinnt sie das Publikum für sich, reißt es mit mit ihrer klaren Stimme, ihrer emotionalen Sprechweise und ihrem schauspielerischen Facettenreichtum. (...) Klar, vielschichtig und außergewöhnlich gut.

(Katja Sieb, BNN 12.11.2012)

 

Augen- und Ohrenschmaus!

Wenn Engel lachen... dann ergibt sich daraus ein hinreißender Augen- und Ohrenschmaus! Meine Freundin und ich waren gestern in Espenau hin und weg von Ihrer faszinierenden Leistung und von dem gesamten Arrangement. Vielen Dank, liebe Frau Küllmer, für die fröhliche Leichtigkeit, die wir mit nach Hause nehmen durften.

(R. Tackmann)

 

Der Käuzchenruf...

"Sehr verehrte Frau Küllmer-Vogt, ich war total begeistert von Ihrer Aufführung in der Emmausgemeinde/Jügesheim. Nicht nur Ihr brillanter Gesang, sondern auch Ihr schauspielerisches Talent waren hervorragend. Aber eine kleine Anmerkung von mir - als der Planwagen mit den Heringsfässern "Sie und Ihre Mitschwestern abholen wollte", rief das Käuzchen als Signal. Aber Ihr Huhuhuhu war eine Eule und kein Käuzchen. Ich habe über 16 Jahre im Schloss gewohnt und jede Nacht das Käuzchen gehört, einmal war es sogar in unserem Zimmer. Ich würde den Ruf etwa so darstellen: ein langezogenes "Kuuwitt". Verzeihen Sie mir bitte meine Korrektur."

(A. Middelmann)

 

Stolpersteine auf dem Weg zur Liebe...

"Miriam Küllmer-Vogt, deren traumhafte Stimme den meisten bereits aus dem Hessentags-Musical "Ursula" bekannt ist, brilliert in der Rolle der Katharina von Bora. Sie erzählt und singt leicht, leidenschaftlich und mitreißend die Liebesgeschichte der "Käthe" mit ihrem Luther. Die beiden heiraten und haben 6 Kinder miteinander - der Weg dahin ist allerdings mit Stolpersteinen gepflastert... Tiefgründig, überraschend und warmherzig von Miriam Küllmer-Vogt dargestellt. Wunderbar und genussvoll von Peter Kausch am Klavier begleitet."

(P. Sommer)

 

Brillant!

Das Musical „ Wenn Engel lachen“ hat alle unsere Erwartungen weit übertroffen. Sie waren brillant!!!!!!! Dank Ihrem schauspielerischen Können ist uns Katharina von Bora sehr nah gekommen. Nicht vergessen möchten wir Ihren Mann, der als Initiator, Schriftsteller und Regisseur dieses wunderschöne Stück erst möglich gemacht hat. Ihnen beiden möchten wir ein herzliches Dankeschön sagen für die schönen Stunden am Reformationsvorabend."

(E. Sommer)

 

Tosender Applaus!

Schon während des Spiels gab es viel Szenenapplaus, am Ende hielt es die Besucher nicht mehr auf den Sitzen und tosend bedankte man sich bei der Schauspielerin, die außer modernem Gesang auch Theologie und Germanistik studierte.

(4.11.2014, Hessisch-Niedersächsische Allgemeine Zeitung)

 

Glanzlicht

Glanzlicht die als Zugabe gebotene Eigenkomposition von Miriam Küllmer-Vogt „Möge heut überall Friede sein“ nach dem Gebet der Teresa von Avila.

(Allgemeine Zeitung der Lüneburger Heide, April 2016)


Eindrucksvolles Spiel!

„Sie hat eine ungeheuer klare Stimme, die die Schlosskirche akustisch voll ausfüllte“, kommentierte eine Besucherin das eindrucksvolle Spiel von Miriam Küllmer-Vogt in dem Ein-Personen-Stück. (...) „Sie spielte so plastisch, dass man fast ihren, nicht wirklich vorhandenen, Gesprächspartner Luther ihr gegenüber auf dem Stuhl sitzen sah“, berichtete ein Zuschauer. Musikalisch einfühlsam begleitet wurde Küllmer-Vogt von dem Pianisten Peter Krusch. Die Liebesgeschichte von Katharina und Luther war witzig und leidenschaftlich inszeniert und gab fast nebenher wichtige Einblicke in die Hintergründe der Reformationsgeschichte. (...) Die Besucher zollten der Darbietung zu Recht langanhaltenden und begeisterten Applaus.

(http://www.waeller-journal.de/index.php/aus-den-gemeinden/vg-westerburg/253-westerburg-stadt/8163-begeisterte-besucher-bei-musical-in-westerburg)

 

Chansonabend „Rote Seide“

„Sie lässt sich in keine Schublade sperren, weder in beruflicher Hinsicht noch was ihren Gesang betrifft. Miriam Küllmer-Vogt ist Hausfrau, zweifache Mutter, Pfarrerin und Sängerin – und das alles mit größter Leidenschaft. (…) „Rote Seide“ hieß Küllmer-Vogts Chanson-Programm, mit dem die Künstlerin das Publikum im „anderen keller“ in Weingarten verzauberte. Der gleichnamige Song stand gleich am Anfang des Liederabends – sozusagen stellvertretend für den emotionalen Facettenreichtum, der auf die Zuhörer wartete.“

(BNN, Di 10.3.2009)

 

"Lamettalieder": wunderbar timbrierte und ausdrucksstarke Stimme

„Kummer und Harm schweigen still“. Miriam Küllmer-Vogt erzählt mit ihren „Lamettaliedern“ von Glauben und Leben.

Weihnachtslieder können sehr unterschiedlich klingen, traditionell feierlich, poppig oder gar verkitscht. Wie Miriam Küllmer-Vogt im „anderen Keller“ im evangelischen Gemeindehaus in Weingarten ihre „Lamettalieder“ stimmungsvoll vortrug, das aber besaß eine ganz spezielle Note.

     Althergebrachtes wie „Stille Nacht“, „Leise rieselt der Schnee“ oder „Macht hoch die Tür“ ging prickelnd arrangiert in einem facettenreichen Programm auf, in dem Wohlbekanntes und Neues auratisch zusammenfanden. Erinnerungen wurden wach und in die Gegenwart transferiert, als sie oft Gesungenes stilistisch frisch Variiertes und lange nicht Gehörtes oder Vergessenes auf stets individuelle Weise wiederbelebte.

     Doch die vielseitig begabte Künstlerin beschränkte sich keineswegs darauf, solches Repertoire ungewohnt „aufzumischen“, sondern zog das Publikum auch mit eigenen Liedern in ihren Bann.

     Mit ihrer wunderbar timbrierten und ausdrucksstarken Stimme bewies sie sich virtuos auch als wandlungsfähige Chansonniere und Liedermacherin. Damit einher gingen ihre originellen und aussagekräftigen Texte. Mit viel Charme kreierte Miriam Küllmer-Vogt eine besinnliche Atmosphäre, in der viel Humor mitschwang – mit schauspielerischem Talent durchaus auch mal etwas frech oder mit sanfter Ironie.

     Beeindruckend auch, wie sie mit ihrem Pianisten Peter Krausch harmonierte, der akzentuiert und musikalisch einfühlsam weit über reine Begleitung hinaus die treffenden Schattierungen fand.

(Badische Neuste Nachrichten, Di 6.12.2011)

 

„Der Teufel und die Heilige“: gefühlvoll und ausdrucksstark

„Um dieses Geschehen vor 800 Jahren hat Fabian Vogt vom Theater Zauberwelt in Frankfurt das Musical „Der Teufel und die Heilige“ mit vielen Original-Zitaten aus dieser Zeit geschrieben. Es wurde am Donnerstagabend in der evangelischen Kirche von Gräfenhausen aufgeführt und begeisterte die rund 350 Zuschauer. (...) Das lag vor allem an der gefühlvollen wie ausdrucksstarken Sängerin der Elisabeth. Ob sie mit ihrem Mezzosopran viele Songs vortrug oder erzählenderweise mit facettenreichem Minenspiel die Stationen der Elisabeth vorüberziehen ließ – sie verkörperte jedenfalls eine starke Frauengestalt.“

(http://www.echo-online.de/nachrichten/kunstundkultur/Eine-starke-Frau;art1161,40443)

 

"Der Teufel und die Heilige": Wechselbad der Gefühle

„Miriam Küllmer-Vogt belegte die gesanglich wie schauspielerisch anspruchsvolle Rolle der noch nicht heiligen Elisabeth mit Tiefgründigkeit und mitreißender Lebhaftigkeit, die das gesamte Wechselbad der Gefühle einer verzweifelten, schließlich gebrochenen und doch wieder aufgerichteten Frau miterlebbar gestaltete.“

(Martin Krauss, www.kraussmartin.de/Artikel/elisab.html)

 

Hessentags-Musical:„Ursula“

„Das Solo „Warum darf ich nicht leidenschaftlich lieben?“ von Ursulas Freundin Christina, gespielt von Miriam Küllmer-Vogt, verbreitet Gänsehautstimmung.“

(http://www.fr-online.de/rhein-main/bad-homburg/orschels-ursula/-/1472864/8537942/-/view/asFitMl/-/index.html)

 

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Miriam Küllmer-Vogt