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Lebenslauf
Miriam Küllmer-Vogt, geboren 1973, studierte Theologie und Germanistik in Marburg und Kiel und modernen Gesang am Konservatorium in Frankfurt. Seit ihrer Kindheit ist sie als Sängerin und Schauspielerin auf großen und kleinen Bühnen zu sehen und zu hören. Im Frühling 2002 trat sie mit ihrem Chansonprogramm „Rote Seide" auf dem Opernball in Karlsruhe auf. Als „Elisabeth von Thüringen" verzauberte sie in dem Kammermusical „Der Teufel und die Heilige" mit mehr als 50 Auftritten deutschlandweit ihr Publikum. Seit 2008 ist sie zur Adventszeit mit dem Konzertprogramm „Lamettalieder" unterwegs. Zuletzt war sie mit großem Erfolg in ihrer Rolle als Christina im Hessentags-Musical 2011 „Ursula“ zu erleben. Sie wohnt mit ihrem Mann Fabian Vogt und ihren zwei Kindern in der Nähe von Frankfurt/Main. Ab Herbst 2011 ist sie als Katharina in dem neuen Kammermusical von Fabian Vogt „Wenn Engel lachen – die Liebesgeschichte(n) der Katharina von Bora“ zu sehen.
Pressestimmen
Chansonabend „Rote Seide“
„Sie lässt sich in keine Schublade sperren, weder in beruflicher Hinsicht noch was ihren Gesang betrifft. Miriam Küllmer-Vogt ist Hausfrau, zweifache Mutter, Pfarrerin und Sängerin – und das alles mit größter Leidenschaft. (…) „Rote Seide“ hieß Küllmer-Vogts Chanson-Programm, mit dem die Künstlerin das Publikum im „anderen keller“ in Weingarten verzauberte. Der gleichnamige Song stand gleich am Anfang des Liederabends – sozusagen stellvertretend für den emotionalen Facettenreichtum, der auf die Zuhörer wartete.“
(BNN, Di 10.3.2009)
Kammermusical „Der Teufel und die Heilige“ – Elisabeth von Thüringen
„Um dieses Geschehen vor 800 Jahren hat Fabian Vogt vom Theater Zauberwelt in Frankfurt das Musical „Der Teufel und die Heilige“ mit vielen Original-Zitaten aus dieser Zeit geschrieben. Es wurde am Donnerstagabend in der evangelischen Kirche von Gräfenhausen aufgeführt und begeisterte die rund 350 Zuschauer.
Das lag vor allem an der gefühlvollen wie ausdrucksstarken Sängerin der Elisabeth. Ob sie mit ihrem Mezzosopran viele Songs vortrug oder erzählenderweise mit facettenreichem Minenspiel die Stationen der Elisabeth vorüberziehen ließ – sie verkörperte jedenfalls eine starke Frauengestalt.“
(http://www.echo-online.de/nachrichten/kunstundkultur/Eine-starke-Frau;art1161,40443)
„Miriam Küllmer-Vogt belegte die gesanglich wie schauspielerisch anspruchsvolle Rolle der noch nicht heiligen Elisabeth mit Tiefgründigkeit und mitreißender Lebhaftigkeit, die das gesamte Wechselbad der Gefühle einer verzweifelten, schließlich gebrochenen und doch wieder aufgerichteten Frau miterlebbar gestaltete.“
(Martin Krauss, www.kraussmartin.de/Artikel/elisab.html)
Hessentags-Musical „Ursula“
„Das Solo „Warum darf ich nicht leidenschaftlich lieben?“ von Ursulas Freundin Christina, gespielt von Miriam Küllmer-Vogt, verbreitet Gänsehautstimmung.“
(Julia Wacket, http://www.fr-online.de/rhein-main/bad-homburg/orschels-ursula/-/1472864/8537942/-/view/asFitMl/-/index.html)
Künstlerische Projekte (in Auswahl)
- Titelrolle als Katharina in dem Kammermusical von Fabian Vogt "Wenn Engel lachen - die Liebesgeschichte(n) der Katharina von Bora" (ab 2011, CD 2011 erschienen)
- Mitwirkung bei verschiedenen Musical- und Theaterproduktionen, u.a. als Christina im Hessentags-Musical "Ursula" (2011, CD 2011 erschienen)
- ab 2008 eigenes Weihnachts-Konzertprogramm "Lamettalieder" - bundesweite Auftritte (CD 2009 erschienen)
- Titelrolle der Elisabeth von Thüringen in dem Kammermusical "Der Teufel und die Heilige" - ca. 50 Áuftritte deutschlandweit (2007-2010, CD 2007 erschienen)
- Chansonprogramm "Rote Seide" - bundesweite Auftritte und Halbfinalistin des Bundeswettbewerbs Gesang Berlin 2002 (CD 2000 erschienen)
- Künstlerische Leitung und Mitwirkung bei der Produktion "Hand in Hand - das Detketivabenteuer für Kinder" mit 6000 Kindern live in Chemnitz und weiteren 60.000 über satellit zugeschaltet (2009)
- Mehrere Hauptrollen in Kindermusiktheater-Stücken, u.a. als "Dodo" in den Kinderkonzerten der Frankfurter Sparkasse 1822 (1990-2002)
- Moderation bei Großveranstaltungen wie "JustGo" (2006, Jahrhunderthalle Höchst) und "Lust auf Gemeinde" (2009, Rhein-Main-Hallen Wiesbaden)